Wenn eine Maschine nicht ausreicht – Eine italienische Reparaturwerkstatt setzt auf die Gubot LSB300

April 19, 2026

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Wenn eine Maschine nicht ausreicht — Eine italienische Reparaturwerkstatt setzt auf die Gubot LSB300

Branche: Restaurierung von Automobilfelgen Standort: Italien Zusätzliche Ausrüstung: Zweite Gubot LSB300 CNC-Diamantschneide-Felgenmaschine Zeitrahmen: 2022


Das Problem mit dem Erfolg

Die erste Gubot LSB300 hatte genau das getan, was sie sollte. Der Ruf der Werkstatt für Felgenreparaturen mit Diamantschliff in Fabrikqualität wuchs stetig, und damit kam ein Problem, das leicht unterschätzt werden kann: zu viel Nachfrage für eine einzelne Maschine. Die Vorlaufzeiten dehnten sich von Tagen auf Wochen aus. Hochmargige Aufträge wurden abgelehnt, weil die Drehmaschine bereits belegt war. Lokale Autohäuser und Besitzer von Premiumfahrzeugen — Kunden, die eine schnelle Abwicklung als Selbstverständlichkeit erwarten — begannen, sich anderweitig umzusehen. Die Qualität war nicht gesunken. Die Kapazität war einfach erschöpft.

In einem Präzisions-Aufarbeitungsgeschäft ist die manuelle Endbearbeitung keine praktikable Notlösung. Sie ist langsamer, inkonsistent und kann das Fabrikfinish nicht replizieren, das Premiumpreise rechtfertigt. Der einzig sinnvolle Weg nach vorn war eine zweite Maschine.

Warum eine zweite LSB300 statt einer Alternative

Als die Entscheidung zur Erweiterung getroffen wurde, hat die Werkstatt andere Optionen nicht lange geprüft. Die erste LSB300 hatte sich bereits bewährt — ihr berührungsloses Laser-Tastsystem lieferte eine Genauigkeit auf Mikron-Ebene bei komplexen Felgenprofilen, die Touchscreen-Oberfläche bedeutete, dass neue Techniker innerhalb weniger Tage Arbeitsfähigkeit erreichten, und ihre kompakte Stellfläche hatte keine Störung des bestehenden Werkstattlayouts verursacht. Die Replikation eines bekannten, vertrauenswürdigen Systems war eine risikoärmere und betrieblich kohärentere Wahl, als eine andere Maschine daneben einzuführen.

Wie zwei Maschinen den Betrieb veränderten

Die Hinzufügung einer zweiten Einheit verdoppelte nicht einfach die Kapazität — sie veränderte die Struktur der Werkstatt. Mit zwei gleichzeitig laufenden Maschinen ging das Team zu einem parallelen Verarbeitungsmodell über: eine Maschine widmet sich dem Tasten und der Profilerstellung, während die andere den aktiven Schneidzyklus durchführt. Die Überlappung zwischen diesen beiden Phasen bedeutet, dass die vorherige Felge geschnitten wird, während die nächste bereits vermessen wird, was die Durchlaufzeit pro Satz im Vergleich zur sequenziellen Ausführung beider Schritte auf einer einzelnen Einheit erheblich verkürzt.

Auch Spezialisierung wurde möglich. Eine Drehmaschine wird für Standard-18-Zoll-Pendlerfelgen konfiguriert, während die zweite übergroße SUV- und LKW-Felgen oder komplexe kundenspezifische Oberflächen bearbeitet. Die Eliminierung des ständigen Umrüstens zwischen verschiedenen Felgentypen spart über einen vollen Arbeitstag hinweg wertvolle Zeit und reduziert das Risiko von Einrichtungsfehlern bei hochwertigen Aufträgen.

Die zweite Maschine führte auch eine Redundanz ein, die das Ein-Maschinen-Modell nie hatte. Während der routinemäßigen Wartung einer Einheit hält die andere den Arbeitsablauf am Laufen. Die Werkstatt ist nicht mehr dem Risiko eines vollständigen Stillstands ausgesetzt — eine bedeutende betriebliche Verbesserung für ein Unternehmen, das seinen Ruf auf schnelle, zuverlässige Abwicklung aufgebaut hat.

Finanzielle Ergebnisse

Die Amortisation der zweiten Maschine erfolgte schneller als bei der ersten, da der Kundenstamm, die Preisstruktur und der Arbeitsablauf bereits etabliert waren. Mit der Beseitigung des Engpasses konnte die Werkstatt Flottenverträge und Versicherungsarbeiten annehmen, die eine 24-Stunden-Abwicklung erforderten — Kontotypen, die mit einer einzelnen Einheit nicht zuverlässig bedient werden konnten. Die meisten Werkstätten in vergleichbaren Situationen sehen die vollständige Amortisation einer zweiten LSB300 innerhalb von sechs bis zehn Monaten. Ein Techniker kann den Tastzyklus auf einer Maschine verwalten, während die andere ihren Schneidzyklus ausführt, was bedeutet, dass die erhöhte Leistung keine proportionale Erhöhung der Arbeitskosten erfordert.

Die breitere Verschiebung lag darin, wie sich das Unternehmen auf dem lokalen Markt positionierte. Durch den Übergang von einer Werkstatt mit einem Qualitätsprodukt und langer Wartezeit zu einer, die in der Lage ist, hohe Volumina mit demselben Standard zu bearbeiten, hat sich die Werkstatt effektiv von einer Reparaturwerkstatt zu einem spezialisierten Zentrum für die Restaurierung von Leichtmetallfelgen entwickelt — eine Kategorie mit weniger Wettbewerbern und stärkerer Preismacht.

Wichtigste Erkenntnis

Die Skalierung eines Felgenaufbereitungsgeschäfts stößt irgendwann an eine harte Grenze, die allein durch Workflow-Optimierung nicht gelöst werden kann. Für diese italienische Werkstatt war die Antwort einfach: eine zweite Maschine mit bewährter Leistungsfähigkeit, integriert in einen intelligenteren Dual-Unit-Workflow. Die einfache Bedienung und die konsistente Leistung der Gubot LSB300 machten die Erweiterung risikoarm und schnell durchführbar — und das Ergebnis war ein Unternehmen, das seine Kapazität endlich an die Nachfrage anpassen konnte, die es jahrelang aufgebaut hatte.


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